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Energie Wiki

Alphabetisch die wichtigsten Begriffe

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Als Nachtstrom wird die elektrische Energie bezeichnet, welche nachts geliefert wird. Meist gelten für diesen Strom reduzierte Stromtarife. Dies ist aber nur möglich, wenn ein separater Zähler installiert ist.

Wärme, welche auf kurzer Entfernung von einem Wärmeerzeuger zu einem Verbraucher transportiert wird, nennt man Nahwärme. Die Strecke beträgt dabei meist unter einem Kilometer. Typische Beispiele für die Verteilung von Nahwärme bieten einzelne Stadtteile oder Industriegebiete.

Eine Art von Stream Processing in der die Datensätze direkt verarbeitet werden und es wird nicht auf weitere Datensätze gewartet. Der Vorteil am Native Streaming ist das es kürzere Reaktionszeiten und niedrigere Latenzzeiten auf eingehende Daten gibt.

Netze, welche elektrische Energie oder Gas transportieren, werden von einem Netzbetreiber betrieben. Energielieferanten können dann dieses Netz gegen ein entsprechendes Entgelt nutzen – das Netznutzungsentgelt.

Jeder, der ein Strom- oder Gasnetz nutzt, muss dem Netzbetreiber ein Netznutzungsentgelt zahlen. Privatkunden zahlen indirekt ihr Netznutzungsentgelt über ihre Stromrechnung vom jeweiligen Strom- oder Gaslieferanten. Industriekunden zahlen in der Regel direkt.

Unter Netzeinspeisung versteht man die Verpflichtung der EVU, die überschüssige Energie von Stromproduzenten gegen Entgelt ins Netz einzuspeisen. Die Höhe der Vergütung ist gesetzlich festgeschrieben.

Die Spannung beträgt hier 230 V oder 400 V. In der Industrie sind auch Spannungen in Höhe von 500 V oder 690 V üblich. Im Niederspannungsnetz wird die Energie feinverteilt. Sie wird an private Haushalte, kleine Industriebetriebe, Gewerbe etc. geliefert.

Unter einem Niedrigenergiehaus versteht man ein Haus, welches einen niedrigeren Energieverbrauch aufweist, als nach heutigen Vorschriften zulässig wäre.

Der Nutzungsgrad beschreibt das Verhältnis einer in einem bestimmten Zeitraum genutzten Energie zur eingesetzten Energie.